Fischen

Fischen im Urlaub - ein Erlebnis für die ganze Familie


 

Fischen mit Stil und Ambiente im Lieser- und Maltatal

Vom klaren Gebirgsbach bis zum Almsee alles, wa des Petrijüngers Herz begehrt!

Wussten Sie,...
...dass Kärnten ein Fließwassernetz von rund 8.000 Kilometer aufweist? Zählt man alle stehenden Gewässer in unserem Bundesland zusammen, kommt man auf die Zahl 1.270.

...dass sich derzeit 57 Fischarten, eine Neunaugenart, sechs Flusskrebsarten und vier Großmuschelarten in diesen Gewässern tummeln? Von den Fischen sind 39 Arten als heimisch einzustufen, sechs Arten wurden um die Jahrhundertwende eingeschleppt und zwölf nach dem Jahr 1970.


Erlebnis FISCHEN im Dornbacher Schlossteich

* im Schlossteich tummeln sich nur Forellen höchster Qualität Abstammung Kärntner-Fisch
* der Freizeitspaß für Gäste und Einheimische, für Familien mit Kindern oder für solche, die einen besonderen Tag in der Natur verbringen möchten.

Geöffnet von April bis Oktober, Montag bis Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr
gegen Voranmeldung unter

Gutsbetrieb Schloss Dornbach
9853 Gmünd, Dornbach 23
Tel.: 0043 4732 2324 oder
Tel.: 0043 676 9427126
irsa.andreas@aon.at
www.schloss-dornbach.at

Anfahrt mit dem PKW bis zum Parkplatz vor dem letzten Wegstück zum Schloss, beim "Fischerstüberl". Getränke und gemütliche Sitzgelegenheit gibt's im "Fischerstüberl".

Fischerkarten: Nach telefonischer Anmeldung ist die Fischerkarte in der Schlosskanzlei abzuholen bzw. wird vom Aufsichtsorgan ausgefolgt. Keine behördliche Fischerkarte notwendig.

Preise auf Anfrage!

Fliegenfischerkurse:
Markus Kaaser
Tel.: 0043 664 5169454
www.marksflyfishing.com

Bericht in der Kärntner Woche
Kaum zugänglich ist das Schloss Dornbach. Nun kann man die Gegend beim Fischen genießen. Eine einen Kilometer lange Allee führt zum Schloss Dornbach, das zur Gänze von einem Schlossteich umgeben ist. Wie in eine andere Welt entführt fühlt man sich dort oben... Das Schloss selbst, im Besitz von Andreas Irsa, ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich, dafür können Fischer nun die Schlossumgebung genießen. Der Schlossteich, in dem sich Forellen, Saiblinge und Kärntner Lax'n tummeln, ist für die Angelsaison freigegeben. Wichtig zu wissen ist, dass die Fischer keine Fischereiprüfung benötigen. "Es handelt sich um ein Privatgewässer, deshalb gilt das Fischereigesetz nicht" sagt Irsa. Deshalb kommen auch gerne Väter mit ihren Kindern vorbei, um ihnen das Angeln zu zeigen. "Das Fangen an sich ist nicht so schwierig, dafür das Töten umso mehr" erklärt Irsa. Damit das fachgerecht geschieht, zeigt entweder der Hausherr selbst, wie es geht oder aber man besucht gleich einen Fliegenfischerkurs. Wichtig: Vorherige Anmeldung ist unumgänglich, wenn man in Dornbach fischen will, es wird nämlich darauf geachtet, dass das Gelände nicht überlaufen ist - damit das besondere Flair erhalten bleibt.



Fischen im Almsee auf 1.700m Seehöhe

Wenn Sie Ihr Glück als Angler versuchen möchten, ist dies an den idyllischen Almseen auf der Lamprechtalm möglich.
Sie können kostenlos in den Almseen fischen. Die gefangenen Forellen werden vom Angler selber ausgenommen und gewaschen, und dann von der Hüttenwirtin auf "Müllerin Art" herausgebraten. Dazu gibt es selbstgemachte Kräuterbutter, Bauernbrot, und einen trockenen Weißwein. Bei Kerzenschein und Hüttenmusik von Hüttenwirt Kurt lassen Sie einen unvergesslichen Tag auf der Lamprechthütte ausklingen.

Natürlich können Sie Ihre Forellen auch mit nach Hause nehmen.

Preise auf Anfrage!

Österreichs erster Wellness Bauernhof®
9861 Eisentratten, Innernöring 25
Tel: 0043 4732 2746
office@wellness-bauernhof.at
www.wellness-bauernhof.at



Fischen im Gößkarspeicher im Maltatal

Auskünfte & Preise

Alpenhotel Pflügelhof
9854 Malta, Koschach
Tel.: 0043 4733 372
pflueglhof-seiser@@aon.at
www.alpenhotel-pflüglhof.at

 



...und wussten Sie...

...dass die Berufs- und Wirtschaftsfischerei in Kärnten nur mehr in geringem Ausmaße betrieben wird, die Angel- und Freizeitfischerei hingegen einen regelrechten Boom erlebt?

...dass Seen, Teiche, Weiher und Tümpel als Stillwasser oder auch stehende Gewässer bezeichnet werden. Ihre Vielfalt reicht in Kärnten vom nährstoffarmen Hochgebirgssee, der sieben Monate im Jahr und mehr von Eis bedeckt ist, bis hin zum Auentümpel im Bereich der Flussschotterbänke mit Erwärmung im Sommer bis zu 30 Grad.

...dass der Unterschied zwischen See und Weiher bzw. Teich nicht in der Flächenausdehnung liegt, sondern im Vorhandensein einer Tiefzone im Gewässer.

...dass ein See eine lichtarme oder -lose Tiefenzone hat, die gekennzeichnet ist durch fehlende Vegetation und dauernd kühles Wasser von etwa 4 Grad.

...dass der Weiher hingegen eine so geringe Tiefe hat, dass er überall auf seiner Bodenfläche Pflanzenbewuchs aufweisen kann.

...dass Teiche künstlich angelegte Gewässer sind, die in der Regel ablassbar sind.

(Auszug aus dem Info-Folder Angelparadies Kärnten)


 
 
 

 

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